[…]
[…]
[…]
[…]
Und wer damit noch nicht genug Arbeit hat, der kann ja gleich jetzt schon mit udisks2 anfangen…
[…]
UDisks ist fertig.
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
UDisks ist fertig. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5149 |
Das kann ich übernehmen.
Dazu fehlt mir die Praxis mit ntfs-3g. Ich bin über das Einhängen in den Artikel "gestolpert" und würde ungern darüber hinaus gehen. LG, Newubunti |
|
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 8010 |
kB schrieb:
Oh, ich schäme mich! Ich habe das gar nicht gemerkt. Aber ich habe zu dem Thema auch nicht viel zu sagen, dazu habe ich weder die nötigen Kenntnisse noch die Erfahrung. Trotzdem will ich den Artikel ’mal studieren, das schadet mir nichts. Sieht ja wirklich gut aus!
Dann lassen wir das, und bei den Symlinks bleibt es bei der bisherigen, oberflächlichen Feststellung. Eigentlich reicht das ja auch für die Praxis. Ich habe ’mal mit dem User-Mapping angefangen, bin aber damit noch nicht fertig. Auch der Abschnitt davor, die "Standard-Einstellungen" ist noch nicht ganz korrekt. L.G. |
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
"Hardlink" ist ein Synonym für Dateiname.
Vorstehendes gilt generell und gehört daher nicht in den Artikel zu Speziell für NTFS als Dateisystemtyp gilt: Es unterstützt Hardlinks in dem Sinne, dass man einer Datei selbst mehrere Namen geben kann. Das ist nicht selbstverständlich, denn bei FAT und exFAT geht das z.B. nicht. Aber auch das ist nicht spezifisch für "Symlink" ist der Name für einen speziellen Dateityp. Hier ist auch wieder nur für den Dateisystemtyp NTFS festzustellen, dass dies grundsätzlich unterstützt wird, aber dies ist auch keine Besonderheit von Fazit: Solange es um den Artikel speziell zu EDIT: Softlink → Symlink |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
Dass NTFS Hardlinks unterstützt, ist selbstverständlich. Ob ein Treiber solche auch setzen kann, nicht unbedingt. |
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Das sollte Symlinks heißen. Unter Linux werden Symlinks gelegentlich und unpräzise als Softlinks bezeichnet. Auch mir ist das leider passiert. Sorry. Für die mit NTFS unter Windows verwendbaren Softlinks = Junctions gibt es unter Linux keine vergleichbare Funktionalität. Dagegen funktionieren unter Windows angelegte Symlinks unter Windows wie gewohnt, aber nicht zuverlässig unter Linux; und unter Linux angelegte Symlinks funktionieren unter Linux wie gewohnt, aber nicht zuverlässig unter Windows. Und mehr muss m.E. nicht dazu gesagt werden. Wer etwas über die Benutzung von Junctions (= Softlinks unter Windows, aber keine Symlinks) unter Linux schreiben möchte, mag das tun. Aus meiner Sicht gehört es nicht in den Artikel zu |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5149 |
Gibt es eigentlich eine Methode festzustellen, mit welchem Treiber eine NTFS-Partition bereits genutzt wurde? LG, Newubunti |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
Ich habe mit die letzte Änderung angeschaut und folgende Kommentare dazu: Mehrere Verweise im Artikel funktionieren nicht, da hinter dem '#' ein Leerzeichen eingefügt wurde. Suche nach "[ #".
Jain, denn auch der
Auch Die Termina "Default-User-Mapping" und Statt Folgende Erklärung sollte IMHO in den Absatz
Wenn ich nicht wüsste, wie es tatsächlich funktioniert, würde ich obigen Satz nie verstehen.
Wo hast Du das denn her? Ist nicht meine Erfahrung. Nach meiner Erfahrung haben die Dateien im jeweils anderen System Lese- und Schreibrechte für Jeden. Statt:
finde ich das besser:
Der Abschnitt
Wo hast Du das denn her, und wie soll das benutzt werden? Die Datei .NTFS-3G/UserMapping kann unter beiden Systemen mit einem gewöhnlichen Editor erstellt und bearbeitet werden. Anschließend ist es dann empfehlenswert, die Datei und den Ordner in Windows mit den Attributen "Versteckt", "System" und "Schreibgeschützt" zu versehen, damit der Windoof-Nutzer sie nicht versehentlich beschädigt. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
In Windows gibt es mindestens 4 Arten von Softlinks: "Verknüpfungen", "Junctions", echte "Sym-Links" und "Volume-Links". Letztere 3 werden von NTFS-3G "soweit wie möglich" richtig interpretiert und im Linux-Dateisystem als Symlinks dargestellt. Das "soweit wie möglich" lässt sich mit Anlegen von "Volume-Mapping" auf bis zu 100 % steigern.
Richtig, siehe oben.
Falsch. Sie funktionieren unter Windows nie. Genauer siehe: 9419814.
Es muss nur erwähnt werden, dass sie ggf. in Symlinks "transformiert" werden, siehe oben. |
|
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 8010 |
Da ist jetzt wieder sehr viel beisammen. Ich arbeite das wieder "rückwärts" auf: @UlfZibis:
Du hast mich nicht richtig verstanden. Vielleicht habe ich mich auch schlecht ausgedrückt. "nur für Linux gültig" entsteht eben dadurch, dass die Benutzer Windows nicht namentlich bekannt sind. Aber der Weg ist trotz allem immer der zweite, und User-Mapping findet statt. Wenn du über das Terminal einbindest, bekommst du die Meldung: ~$ sudo mount -t ntfs-3g /dev/sdb1 /media/sdb1 -o defaults,permissions [sudo] Passwort für farber: Using default user mapping ~$ sudo umount /media/sdb1 ~$ sudo mount -t ntfs-3g /dev/sdb1 /media/sdb1 -o defaults,acl Using default user mapping
Eben. Ganz genau!
Gerne. Über die Formatierung muss ich am Ende sowieso nochmal drüber gehen.
Nun, der Begriff wird halt von NTFS-3G verwendet (s.o.). Und er gehört nicht zu
Wie funktioniert es denn deiner Meinung nach "tatsächlich"? IMO eben genau so, wie ich geschrieben habe.
Du hast Recht, der Satz stimmt so nicht in beide Richtungen. In Linux sind die Benutzer unbekannt, deshalb hat dort jeder volle Rechte. In Windows sind die Besitzer zwar namenlos, aber über ihre SID bekannt. Da gilt der Satz. Sorry!
Das gilt eben nicht nur für
Das ist noch alt, so weit bin ich noch gar nicht. – Doch nebenbei: Der Befehl läuft unter Windows und ist sehr praktisch. Zusammenfassung: Ich verstehe dich schon. Du würdest L.G. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5149 |
Done! LG, Newubunti |
|
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 8010 |
Nun zum Thema Symlinks – Softlinks – Junctions – Hardlinks Ich bin nach wie vor dafür, das Thema so kurz wie irgend möglich und nur oberflächlich zu behandeln. Sonst kommen wir schon wieder in die Hölle, und zwar unbarmherzig! @kB: Deine allgemeinen Ausführungen über Sym- und Hardlinks in Linux sind mir bekannt, und ich stimme diesen natürlich zu (sie stimmen ja auch…).
Dem stimme ich fast zu, aber nicht ganz: Weil NTFS-3G und NTFS3 hier Unterschiede machen, ist zumindest ein entsprechender Hinweis nötig.
Eben, das ist der Haupteingang zur oben genannten Hölle! Ich weiß, dass es das Volume-Mapping gibt, aber das würde ich ganz gerne verschweigen, weil man es AFAIK nur in diesem Zusammenhang, auf den ich lieber gar nicht eingehen möchte, braucht, und zwar nur für systemübergreifende Links. Mein Tipp: Weglassen!! Es gibt noch mehr bei NTFS-3G, auf das wir lieber hier nicht eingehen sollten. Das Wiki ist IMO nicht dazu da, dass wir unbedingt alles, was wir wissen, darin auch anbringen müssen! Newubunti fragt:
Gute Frage! – Eine sichere Methode kenne ich nicht. Aber ich weiß wenigstens ein paar "äußerst verdächtige" Spuren:
L.G. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
Ja im Prinzip richtig, ich dachte nur, man könnte es evtl. falsch verstehen.
Ja da meinen die wohl "default" bzgl. der Optionen
Der Begriff könnte aber auch mit dem Verfahren von NTFS3 als vergleichbar angesehen und verwechselt werden, wo das Mapping ja tatsächlich per default stattfindet. Also wie gesagt, wenn Du den unbedingt verwenden willst, dann definiere ihn bitte ganz genau im Artikel.
Soweit ich es verstanden habe, haben im anderen System dann alle Schreib- und Lese-Zugriff, also "volle Rechte" für "Jeder" in Windows und
OK, dann halt noch "bzw.
OK, dann mein Vorschlag (ganz grob): Persistente Dateibesitzer und -rechte¶Option |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
Einverstanden, aber es sollte da nix falsches stehen.
👍 |
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Ok, da läuft etwas wild! Ein unter Linux mit dem einen Treiber mit Standardmethode ( Warum das so ist, darauf muss der Artikel nicht eingehen. |