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Eigener Server verschiedene Dienste

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 18.04 (Bionic Beaver)
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Pit71

Anmeldungsdatum:
24. Dezember 2006

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Ich würde gerne auf meinen V-Server verschiedene Service betreiben.

Meine Überlegung ist nun auf dem Server Ubuntu 20.04 zu installieren, in der Hoffnung das die Installation der verschiedenen Dienste so einfacher ist. Mit der benutzung des Terminal bin ich durchaus vertraut, verspreche mir von diesen Upgrade jedoch eine Aufwandserleichterung mittels der Snap Verwaltung Gibt es hierzu bereits Erfahrungen? Schönen Sonntag noch.

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18. Oktober 2016

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Ich rate von Snap ab. Mache das klassisch per apt. Was für Dienste sollen denn laufen?

Pit71

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Anmeldungsdatum:
24. Dezember 2006

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Ich würde gerne: Nextcloud Eine VPN Verbindung Jitsi und einen AdBlocker installieren. Hab jetzt aber irgendwie meine Nextcloud installation zuerschossen...

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Anmeldungsdatum:
18. Oktober 2016

Beiträge: 18245

Dann mache das per apt. Es gibt aber zwischen 18.04 und 20.04 da keine "Aufwandserleichterung", auch in 18.04 wird Snap unterstützt, solltest du es trotzdem nutzen wollen. Ich würde aber auf 20.04 gehen, da du da erst später ein Upgrade machen musst.

Pit71

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
24. Dezember 2006

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Danke, jetzt schaue ich erstmal das ich meine Nextcloud wieder ans rennen bekomme... ☺

Cranvil

Anmeldungsdatum:
9. März 2019

Beiträge: 990

Ich gehe recht in der Annahme, dass du den Server in deinem eigenen Haus hinter deinem eigenen Router mit der per Werbung annoncierten Pseudofirewall betreibst, wie es Menschen mit wenig Erfahrung in der Regel tun sollten? Oder bist du wie der 13-jährige Halbstarke, der sich Papas Autoschlüssel geschnappt hat und nun mit dem 7er BMW und Vollgas in der 30er-Zone über Bande die parkenden Autos in Schrott verwandelt?

Mit Blick auf das zuvor geschriebene ist mein Ratschlag, die einzelnen Dienste innerhalb einer (virtuellen) Testumgebung einzurichten, die vom Internet getrennt ist. Dann kannst du dich in Ruhe darauf konzentrieren, nicht nur die Applikationen selbst in den Griff zu bekommen, sondern auch die jeweilige Absicherung gegen Angriffe aus dem Internet ordentlich aufzubauen.

Wenn dein Server vom Start weg aus dem Internet erreichbar ist, brauchst du nur einmal nicht aufpassen (z.B. schlechtes root-Passwort, versehentlich Datenbank für Externe geöffnet, zu viele Berechtigungen für Apache/PHP-Prozesse kombiniert mit exploitbarer Defaultkonfiguration) und es ist nicht mehr dein Server.

Speziell im IPv4-Bereich ist es für viele automatisiert arbeitende Systeme, die den ganzen Tag nichts anderes machen als leicht zu öffnende Systeme aufzufinden und aufzumachen, sehr einfach, da es eben nur ca. 4 Mrd. IP-Adressen gibt und die in gut bekannten Tranchen in der Welt verteilt sind.

Wenn du tiefer ins Detail gehst, bitte denke auch daran, dass du am besten immer nur eine Frage pro Thema stellst. Das hier war etwas generelleres, also grundsätzlich nicht verkehrt. Es bietet sich jedoch nicht an, hier dann detaillierte Folgefragen zu NextCloud, Jitsi und VPN zu behandeln.

Pit71

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
24. Dezember 2006

Beiträge: 38

@Cranvil Du darfst ruhig sachlich bleiben, ich habe höfflich gefragt...

Mir sind die Gefahren der Serverübernahme durch Dritte bewusst und ich habe entsprechende Maßnahmen ergriffen. ( kein root per ssh, keine Ports offen,etc pp)

Ich habe hier geschrieben um einen Hinweis bzw. Tipps zu erhalten.

Ich hatte keine konkretten Frage zu einzelnen Diensten gestellt, sondern bloß die entsprechende Frage beantwortet.

Durch deine Agressive Art, verleidest du anderen bloß das Intresse an Linux.

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