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Rubyripper

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
Antworten |
Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Rubyripper.

aasche

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2006

Beiträge: 14259

kaputtnik schrieb:

Das mit der Sprache ist doch kein Drama, finde ich.

Na dann - endlich im Wiki. Danke an Kerlbürste Suessholz fuer seine Muehe ☺

SmR.Berlin

Anmeldungsdatum:
11. Juli 2008

Beiträge: Zähle...

Als Alternative für die manuelle Variante, gibt es eine Umgebung zum Bauen eines Rubyripper-Pakets auf github. Meint ihr, es wäre sinnvoll das in die Wiki-Seite einzubauen? Man hat dann immerhin ein Paket, das man ordentlich installieren und wieder deinstallieren kann.

Das Bauen kann dann, wie üblich, einfach per

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fakeroot debian/rules binary

erfolgen.

Edit: In geistiger Umnachtung habe ich offensichtlich ein paar Mal auf "Veröffentlichen" statt "Vorschau" geklickt. Sorry.

Löschen kann ich die Beiträge anscheinend nicht. ☹

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

kennt die manuelle Installation denn kein make uninstall?

Gruß, noisefloor

toktok

Anmeldungsdatum:
12. Juni 2008

Beiträge: 20

Falls man die ausgelesenen CD-Rips mit der AccurateRip-Datenbank abgleichen will, z.B. mittels CUETools (über Mono) oder mit Skripten von hydrogenaudio, muss man "append pregap" auswählen. Quelle: http://lists.xiph.org/pipermail/paranoia/2008-July/001548.html

Ich habe länger danach gesucht, sollte man das ins Wiki aufnehmen?

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

inhaltlich kann ich dir zwar nicht folgen - hört sich aber trotzdem sinnvoll an.

Gruß, noisefloor

toktok

Anmeldungsdatum:
12. Juni 2008

Beiträge: 20

Die Windows-Ripper EAC und dBpoweramp können für die gerippen Tracks Checksummen berechnen, die sie dann mit der AccurateRip-Datenbank abgleichen, um sicher zu gehen, dass der Rip wirklich fehlerfrei und "bitidentisch" erfolgt ist.

Mit Hilfe eines Skripts [1] kann man auch unter Linux auf diese Datenbank zugreifen.

Der Zugriff erfolgt mittels einer DiscID, die aus den Längen der einzelnen Lieder berechnet wird. Da sich die Längen der Lieder ändern, wenn man den Pregap "fälschlicherweise" voranstellt (prepend), berechnet das Skript in diesem Fall eine falsche DisID und kann daher nicht auf den benötigten Datensatz zugreifen.

[1] Das Skript kann man hier http://www.hydrogenaudio.org/forums/index.php?act=attach&type=post&id=6721 herunterladen und nach Installation des Pakets "libflac-dev" mittels

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make flac-arcrc

kompilieren. Allerdings muss man vorher im Makefile statt der Zeile

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LIBDIR = /usr/lib/x86_64-linux-gnu

den Pfad angeben, in dem sich die Datei "libm.a" befindet, in meinem Fall

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LIBDIR = /usr/lib/i386-linux-gnu

toktok

Anmeldungsdatum:
12. Juni 2008

Beiträge: 20

Erledigt.

Bei dem Thema fällt mir noch eine Kleinigkeit ein: Solange das Paket "flactag" installiert ist, das auf MusicBrainz zugreift, kann Rubyripper keine Tags von freedb schreiben.

Kerlbürste_Suessholz

(Themenstarter)
Avatar von Kerlbürste_Suessholz

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2009

Beiträge: 138

Hi und tschuldigung wegen der (deutlich) verspäteten Antwort.

So sehr ich mir auch Mitschreiber im audiophilen Bereich wünsche, muss ich doch drauf hinweisen, dass weder AccurateRip noch zugehörige Skripte, ausreichend erwähnt werden. Ich kenne mich damit nicht aus, deswegen würde ich dich, toktok, bitten, einen ausführlicheren Abschnitt zu schreiben ☺

toktok

Anmeldungsdatum:
12. Juni 2008

Beiträge: 20

Da ich nicht wusste, wo das mit dem Skript am besten aufgehoben ist, habe ich das erstmal nur hier im Forum gepostet. AccurateRip und Rubyripper sind thematisch verwandt, gehören aber nicht unbedingt in den selben Wiki-Artikel. Andererseits ist der Hinweis auf das Skript sicher zu wenig für einen eigenen Wiki-Artikel. Ein eigener Artikel wäre in meinen Augen gerechtfertigt, wenn man auch erklären würde, wie man die CUETools mit Mono zum laufen bekommt, das habe ich allerdings nicht hinbekommen.

Kerlbürste_Suessholz

(Themenstarter)
Avatar von Kerlbürste_Suessholz

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2009

Beiträge: 138

Ich sehe kein Problem das Skript hier im Artikel zu erwähnen. Soweit ich weiß, ist RR der einzige Ripper in der Linuxwelt, der ansatzweise an EAC heran reicht. Man kann also praktisch nur damit halbwegs akkurat rippen, folglich macht das Skript mit RR am meisten Sinn.

skull-y

Anmeldungsdatum:
20. Juni 2007

Beiträge: 961

Sollte man und wenn ja, wo, erwähnen, dass der Entwickler seine Arbeit am 10.03.2014 eingestellt hat? Er sieht keinen Sinn mehr im Rippen von CD's in Zeiten von Spotify und Co.

Justin-Time Team-Icon

Avatar von Justin-Time

Anmeldungsdatum:
31. März 2009

Beiträge: 1466

skull-y schrieb:

Sollte man und wenn ja, wo, erwähnen, dass der Entwickler seine Arbeit am 10.03.2014 eingestellt hat?

Ja, am besten die schon bestehende Hinweisbox überarbeiten und dort auf die Einstellung der Entwicklung hinweisen.

Gruß, Justin Time