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Archiv/ZFS_on_Linux

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Archiv/ZFS_on_Linux.

gulwop Team-Icon

Ehemalige

Anmeldungsdatum:
20. März 2013

Beiträge: 1475

zur letzten Revision, die mit den vielen "ß": du hast leider die nach der aktuellen Regelung durchwegs korrekten Schreibweisen wieder an die alte Regelung angepasst.

alte Regelung: Mißverständnis, muß, bewußt ...

neue Regelung: Missverständnis, muss, bewusst ...

siehe auch hier

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

OH! Danke für den Link. Wenn ich das lese, kriege ich das Gruseln! Völlig gegen meine Intuition... Da ruhe ich mich dann doch lieber in meiner Legasthenie aus und gebe es auf, mit der Rechtschreibung rum zu machen. Das war nämlich schon das zweite Mal, daß ich an der Baustelle Bockmist gebaut habe. Sorry.

Ich werde jetzt mal ein paar Stunden einer anderen Aktivität nachgehen, und lade jeden Kundigeren dazu ein, den gegenwärtigen Text zu korrigieren. Ich verspreche auch, da dann nicht mehr dran rum zu machen.

Danke schon mal.

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

Vielleicht einfacher: Ich vertraue dir, gehe selber zurück und füge den Bearbeitungshinweis wieder dazu

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

Nur zur Info: Meine Zielvorstellung, bis morgen mit dem Artikel fertig zu werden, kann ich nicht einhalten. Es sind gleich mehrere andere Aktivitäten, die nun kurzfristig meine Aufmerksamkeit erfordern.

Aber ich bleibe am Ball. Was den "offenen" Rest des Beispiels angeht, habe ich bereits Ideen zu dem Abschnitt send/recv. Nur der "Snapshots"-Teil liegt in meinem Geist noch ziemlich verschwommen vor, weswegen die Verzögerung hoffentlich auch, was das angeht, Inspiration geben wird.

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

Gott! Jetzt lasse ich das erstmal los und warte etwas Rücklauf ab. Liege ich sehr weit von Wikinger-Erwartungen weg?

In jedem Fall sind noch mehrere "gelbe Flecken" drin...

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

Ist dies hier der richtige Ort, um ein Review zu erbitten?

Bis auf die gelb markierten Bearbeitungshinweise, die auf Unsicherheiten meinerseits zurück gehen, betrachte ich den Text einstweilen als fertig.

Wie schon gesagt: die ZFS-Gurus haben ihn schon angesehen und deren Hinweise sind in den Text eingeflossen.

Also: Dies ist die Bitte um Rückmeldung, gegebenenfalls auch Korrektur...

Danke

lionlizard

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20. September 2012

Beiträge: 6244

Also der richtige Ort ist das auf jeden Fall. Ich schaue noch mal drüber.

Stefan

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

Danke sehr!

Gerade ist mir aufgefallen, daß ein kleiner Abschnitt fehlt. Kommt morgen.

edit: erledigt

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

Wow, lion!

Da geht mir das Herz auf: Detail-Liebe, Gründlichkeit, hohe Aufmerksamkeit... da kann ich direkt neidisch werden!

Eine Anmerkung bisher: zu "Teil nicht in Anführungszeichen": ich bin selbst mit dem Wort Teil unzufrieden. Wie heißt doch gleich der Oberbegriff zu Dateisystem + Volume? "Teil" war nur mein mangelhafter Versuch, diese Lücke zu überbrücken. Wäre das richtige Wort da, müßte man nur noch sagen, das XXX eben ein "Teil" ist. LOL

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

dataset

A generic name for the following ZFS components: clones, file systems, snapshots, and volumes. (Oracle)

Also ungefähr Ding 😉

stfischr Team-Icon

Avatar von stfischr

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1. März 2007

Beiträge: 19197

dataset wäre Datensatz

datenninja

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Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

finde ich gefährlich: Das ist im Datenbanksektor gebräuchlich und bzeichnet eher so etwas in der Gräßenordnung "Adresse" oder "Person".

lionlizard

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Anmeldungsdatum:
20. September 2012

Beiträge: 6244

Na, ich hab gleich mal wieder was zu meckern: Bei den Zielen sind mir (in dem einen Abschnitt (den ich jetzt gerade (hoffentlich zu deiner Zufriedenheit) bearbeitet habe) zu viele Klammern in Klammern drin) 😉 - Nur ein Spaß, sowas sieht man nur von Außen. Ich habe diesmal den Text jeweils zur besseren Ansicht im Wiki Format und zum schnellen Kopieren im Codeblock gespeichert

  • Einfachstes Konzept: Man gebe der Verwaltung Plattenplatz in Form von Festplatten, Partitionen oder Dateien - gut zum Kennenlernen/Testen - und teile ZFS mit, wie es damit umgehen soll: Bereiche für Datenspiegelung/Redundanz/Raid, fürs Transaktionslog, für Cache ( bevorzugt auf schnellen Medien, wie SSDs) usw. Dann wird alles als sogenannter Speicherpool zusammengefasst. Daraus kann man dann beliebige Teile belegen/reservieren, um darauf Dateien zu speichern oder auch ganze "Volumes" bereit stellen zu lassen. Man muss nicht mehr wissen, wo genau der Speicherplatz dafür physikalisch herkommt. Die Eigenschaften jedes Dateisystems lassen sich auch später noch dynamisch verändern, ihre Größe könnte sogar annähernd den gesamten Pool einnehmen. oder ihre Größe kann theoretisch sogar annähernd den gesamten Pool einnehmen.

  • Wer etwa für viele Benutzer viele Dateisysteme und Volumes zu verwalten hat, wird es zu schätzen wissen, dass sie hierarchisch strukturiert werden können und ihre Eigenschaften vererbbar sind. Man kann z.B. für Nutzergruppen, Datenarten, -verwendungszwecke sinnvolle Voreinstellungen treffen, die über solche Dinge entscheiden wie Speicherplatzhöchstgrenzen (Quota), -mindestbedarf (Reservation), Kompression, Schreibschutz, Empfindlichkeit für Klein/Großbuchstaben bei Dateinamen, Cachingverhalten. Alle Möglichkeiten aufzuzählen würde diesen Rahmen sprengen.

 * Einfachstes Konzept: Man gebe der Verwaltung Plattenplatz in Form von Festplatten, Partitionen oder Dateien - gut zum Kennenlernen/Testen - und teile ZFS mit, wie es damit umgehen soll: Bereiche für Datenspiegelung/Redundanz/Raid, fürs Transaktionslog, für Cache ( bevorzugt auf schnellen Medien, wie SSDs) usw. Dann wird alles als sogenannter Speicherpool zusammengefasst. Daraus kann man dann beliebige Teile belegen/reservieren, um darauf Dateien zu speichern oder auch ganze "Volumes" bereit stellen zu lassen. Man muss nicht mehr wissen, wo genau der Speicherplatz dafür physikalisch herkommt. Die Eigenschaften jedes Dateisystems lassen sich auch später noch dynamisch verändern, ihre Größe könnte sogar annähernd den gesamten Pool einnehmen. '''oder''' ihre Größe kann theoretisch sogar annähernd den gesamten Pool einnehmen.

 * Wer etwa für viele Benutzer viele Dateisysteme und Volumes zu verwalten hat, wird es zu schätzen wissen, dass sie hierarchisch strukturiert werden können und ihre Eigenschaften vererbbar sind. Man kann z.B. für Nutzergruppen, Datenarten, -verwendungszwecke sinnvolle Voreinstellungen treffen, die über solche Dinge entscheiden wie Speicherplatzhöchstgrenzen (Quota), -mindestbedarf (Reservation), Kompression, Schreibschutz, Empfindlichkeit für Klein/Großbuchstaben bei Dateinamen, Cachingverhalten. Alle Möglichkeiten aufzuzählen würde diesen Rahmen sprengen.



Im Abschnitt Geschichte:

Grundlage der Portierung war ZFS-Version 28 (zfs-fuse noch Version 23). Damit ist die Kompatibilität mit Solaris 10, OpenSolaris, OpenIndiana und FreeBSD gegeben. Solaris 11, als Nachfolger von Solaris, verwendet dagegen Version 34 (Stand: April 2012). ZFSonLinux (ZoL) und OpenIndiana haben sich auf eine architektonische Veränderung verständigt, die es erlaubt, nur wirklich benötigte Funktionen einzuschalten, als "Feature-Flag-Version" bezeichnet wird und sich als Version 5000 ausgibt. (siehe dazu auch den ZFS Versionsvergleich 🇬🇧)

Grundlage der Portierung war ZFS-Version 28 (zfs-fuse noch Version 23). Damit ist die Kompatibilität mit Solaris 10, OpenSolaris, OpenIndiana und FreeBSD gegeben. Solaris 11, als Nachfolger von Solaris, verwendet dagegen Version 34 (Stand: April 2012). ZFSonLinux (ZoL) und OpenIndiana haben sich auf eine architektonische Veränderung verständigt, die es erlaubt, nur wirklich benötigte Funktionen einzuschalten, als "Feature-Flag-Version" bezeichnet wird und sich als Version 5000 ausgibt. (siehe dazu auch den [http://en.wikipedia.org/wiki/ZFS#Comparisons ZFS Versionsvergleich] {en}) 



Ich hatte mal eine Änderung bei den Warnungen und Vorbehalten eingefügt, die aber wieder verschwunden ist. War das Absicht? Dann okay, sonst hier noch mal zum einfügen. Ich halte hier den Konjunktiv für unnötig.

Abhilfe zu dem letzten Punkt: Beispielsweise führt der Eintrag

options zfs zfs_arc_max=2147483648

in der Datei /etc/modprobe.d/zfs.conf zu einer Beschränkung auf 2 GB RAM für ARC. (Anm: Aufgrund von RAM-Fragmentierung können dennoch bis zum Doppelten dieses Wertes benötigt werden!)
Leerzeichen vor der letzten geschweiften Klammer bitte entfernen.

Abhilfe zu dem letzten Punkt: 
Beispielsweise führt der Eintrag 
{{{
options zfs zfs_arc_max=2147483648
}} }
in der Datei '''/etc/modprobe.d/zfs.conf''' zu einer Beschränkung auf 2 GB RAM für ARC. (Anm: Aufgrund von RAM-Fragmentierung können dennoch bis zum Doppelten dieses Wertes benötigt werden!)



Zu den Beispielen: Ich glaube, das ist im Wiki nicht erwünscht, in den dauerhaften sudo-Modus zu schalten. Ich arbeite ja auch so, aber da du trotz deiner Warnungen nicht wirst verhindern können, dass auch nciht so versierte user dies versuchen, so können sie danach aus versehen das gesamte System aus versehen platt machen. Deshalb sehe ich auf allen Wiki-Seiten für jeden Befehl, der es benötigt, brav das sudo davor. Da man ja auch am besten die Befehle mit copy/paste in die Kommandozeile befördert, ist dann auch 20 mal sudo kein Problem.

root@ubuntu:~$ sudo apt-add-repository --yes ppa:zfs-native/stable
root@ubuntu:~$ sudo apt-get update
root@ubuntu:~$ sudo apt-get install --yes ubuntu-zfs 


Leerzeichen vor der letzten geschweiften Klammer bitte entfernen.

{{{#!vorlage befehl
root@ubuntu:~$ sudo apt-add-repository --yes ppa:zfs-native/stable
root@ubuntu:~$ sudo apt-get update
root@ubuntu:~$ sudo apt-get install --yes ubuntu-zfs
}} }



Schadet denn im Beispiel das -o ashift=12? Wenn nicht, würde ich es einfach hinzufügen und dafür den Kommentar weglassen.

Aller Anfang ist klein:

zpool create mypool /mnt/free-space/simulate.disk1 # Merke: Bei diesen Experimenten ist `-o ashift=12` überflüssig. Würde es um reale Partitionen/Festplatten gehen, sähe das schon anders aus.
zpool status 



Oh Mann, ich glaube ich brauch mal ne Pause. Das Beispiel werde ich wohl mal selber machen, damit ich mehr dazu sagen kann. Also lass ich es hier erst mal gut sein, und melde mich dann noch mal. Auf jeden Fall hast du da ein tolles Dokument hingelegt. Vielen Dank. Ach ja, bezüglich Deines Hinweises:

Der folgende Wissensblock stammt noch aus dem Ursprungstext und kommt mir so vor, als sei er "an der Sache vorbei". Erstens ist es deutlich zu wenig und schon deswegen in dieser Form verharmlosend. Zweitens sollte ein fortgeschrittener Anwender (Zielgruppe) das längst beherrschen.

Das hier ist ein Wiki, um (Start)Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, kein Handbuch - dazu verweist du ja auch auf genügend Quellen. Andereseits wird genug von ZFS beschrieben, um Interesse zu wecken und Möglichkeiten aufzuzeigen. Ich finde das passt schon.

Stefan

lionlizard

Avatar von lionlizard

Anmeldungsdatum:
20. September 2012

Beiträge: 6244

datenninja schrieb:

Wow, lion!

Da geht mir das Herz auf: Detail-Liebe, Gründlichkeit, hohe Aufmerksamkeit... da kann ich direkt neidisch werden!

Na, du kannst eben andere begeistern. 😬

Eine Anmerkung bisher: zu "Teil nicht in Anführungszeichen": ich bin selbst mit dem Wort Teil unzufrieden. Wie heißt doch gleich der Oberbegriff zu Dateisystem + Volume? "Teil" war nur mein mangelhafter Versuch, diese Lücke zu überbrücken. Wäre das richtige Wort da, müßte man nur noch sagen, das XXX eben ein "Teil" ist. LOL

Was hältst du von Datenobjekte?

Ich mag ja die Objekte nicht, z.B. bei der Programmierung, sind mir einfach zu unspezifisch und abstrakt, so dass ich sie für mich nicht wirklich mit Bedeutung füllen kann. Aber vielleicht in diesem Zudsammenhang gar nicht unangebracht.

Stefan

datenninja

Avatar von datenninja

Anmeldungsdatum:
17. Januar 2010

Beiträge: 149

lionlizard schrieb:

Na, ich hab gleich mal wieder was zu meckern:

Nur zu, KONSTRUKTIV finde ich deine Beiträge!

Bei den Zielen sind mir (in dem einen Abschnitt (den ich jetzt gerade (hoffentlich zu deiner Zufriedenheit) bearbeitet habe) zu viele Klammern in Klammern drin) 😉 - Nur ein Spaß, sowas sieht man nur von Außen.

Nee, nee, das war mir auch schon aufgefallen... Genauso wie meine Neigung zu Schachtelsätzen. Das würde ich (unter uns) als professionelle Verformung eines Programmierers abtun. Und ich bin froh, daß du es mir so leicht gemacht hast, da einen Schritt von runter zu kommen.

Ich habe diesmal den Text jeweils zur besseren Ansicht im Wiki Format und zum schnellen Kopieren im Codeblock gespeichert

Vielen Dank. Das macht es viel leichter, die Unterschiede vorab zu erfassen. Die nun folgenden Vorschläge habe ich übernommen.

  • Einfachstes Konzept:

  • Wer etwa für viele Benutzer viele Dateisysteme und Volumes

Im Abschnitt Geschichte:
Ich hatte mal eine Änderung bei den Warnungen und Vorbehalten eingefügt, die aber wieder verschwunden ist. War das Absicht? Dann okay, sonst hier noch mal zum einfügen. Ich halte hier den Konjunktiv für unnötig.

Oh, sorry... da hat nur die Macht der Gewohnheit zu nächtlicher Stunde zugeschlagen. will sagen: unbewußter Blödsinn. Sorry! - Hab's repariert.

Leerzeichen vor der letzten geschweiften Klammer bitte entfernen.

auch für diese Erinnerung danke ich!


Zu den Beispielen: Ich glaube, das ist im Wiki nicht erwünscht, in den dauerhaften sudo-Modus zu schalten. Ich arbeite ja auch so, aber da du trotz deiner Warnungen nicht wirst verhindern können, dass auch nicht so versierte user dies versuchen, so können sie danach aus versehen das gesamte System aus versehen platt machen. Deshalb sehe ich auf allen Wiki-Seiten für jeden Befehl, der es benötigt, brav das sudo davor. Da man ja auch am besten die Befehle mit copy/paste in die Kommandozeile befördert, ist dann auch 20 mal sudo kein Problem.

Erstmal: Das leuchtet mir ein. Und ich will nicht streiten über Sinn/Unsinn, eben weil es in einem Wiki stehen soll. Mein Zusammenzucken kam aber daher, daß ich gerade bei den verwendeten Umleitungen und Pipes dann erhöhte Komplexität und erhöhten Testbedarf sehe. Beispiel:

zfs send -R mypool/testarea@file1-5.txt-erzeugt | tee >(wc -c >&2) | zfs recv -F mypool/receivedemo 

Aber möglich sollte es sein. Nur einigermaßen Genauigkeit erforderlich. Und - das weißt du noch nicht - ich verreise und habe erst in einem Monat wieder Muße. Deswegen habe ich jetzt auch so Gas gegeben.

root@ubuntu:~$ sudo apt-add-repository --yes ppa:zfs-native/stable
root@ubuntu:~$ sudo apt-get update
root@ubuntu:~$ sudo apt-get install --yes ubuntu-zfs 


Leerzeichen vor der letzten geschweiften Klammer bitte entfernen.

{{{#!vorlage befehl
root@ubuntu:~$ sudo apt-add-repository --yes ppa:zfs-native/stable
root@ubuntu:~$ sudo apt-get update
root@ubuntu:~$ sudo apt-get install --yes ubuntu-zfs
}} }
Schon klar. __Das__ habe ich noch nicht eingebaut, weil ich mich gegen Inkonsistenzen sträube, und es eben doch viele Stellen gibt, die sich ändern (jedes zfs/zpool-Kommando mindestens).
Klar, daheim habe ich das mittels Alias und sudoers gelöst, aber... so was finde ich auch zu gefährlich, um es in ein Wiki zu schreiben.

'' Schadet denn im Beispiel das `-o ashift=12`? Wenn nicht, würde ich es einfach hinzufügen und dafür den Kommentar weglassen.''
Hatte ich auch erwogen... aber dann ist jeder Block auf dem Medium 8x so groß. Und ich hatte doch den ganzen Pool im RAM!
Aber da wird es schwierig: es tobt schon seit Jahren die Diskussion, ob man nicht ashift=12 zum Default machen soll. Und das Hauptargument dagegen lautet: Kompatibilität zu Solaris. Also empfehlen wir es lieber. Denn es GIBT Ausnahmen, wie mein RAM-Pool)

Aller Anfang ist klein:
{{{#!vorlage befehl
zpool create mypool /mnt/free-space/simulate.disk1 # Merke: Bei diesen Experimenten ist `-o ashift=12` überflüssig. Würde es um reale Partitionen/Festplatten gehen, sähe das schon anders aus.
zpool status



Oh Mann, ich glaube ich brauch mal ne Pause. Das Beispiel werde ich wohl mal selber machen, damit ich mehr dazu sagen kann. Also lass ich es hier erst mal gut sein, und melde mich dann noch mal.

Klaro, gedruckt sind es schon 20 Seiten, und kaum etwas Belangloses... Das braucht auch seine Zeit.

Auf jeden Fall hast du da ein tolles Dokument hingelegt. Vielen Dank.

Ach ja, bezüglich Deines Hinweises: Der folgende Wissensblock stammt noch aus dem Ursprungstext und kommt mir so vor, als sei er "an der Sache vorbei". Erstens ist es deutlich zu wenig und schon deswegen in dieser Form verharmlosend. Zweitens sollte ein fortgeschrittener Anwender (Zielgruppe) das längst beherrschen. Das hier ist ein Wiki, um (Start)Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, kein Handbuch - dazu verweist du ja auch auf genügend Quellen. Andereseits wird genug von ZFS beschrieben, um Interesse zu wecken und Möglichkeiten aufzuzeigen. Ich finde das passt schon. Stefan

Ok. Ich höre zu. Ich war und bin kein Wikinger und habe keine Vorstellung von Zielpublikum. Nach den Forumsbeiträgen zu urteilen, ist das Vorwissen eher "zahm". Aber dann dürfte ich dieses Thema gar nicht angehen. So, wie es jetzt aussieht, finde ich, kann jeder selbst entscheiden, ob er es riskieren will, sein System zu zerlöten, oder ob jemand auch nur bereit ist, die vielen guten Empfehlungen zu beherzigen. Da setze ich keine Aktien drauf.

Nur habe ich schon 1000-fach Hilfe im Netz gefunden und finde es nur recht, wenn ich mal was weiter gebe von dem, womit ich ja inzwischen einige Jahre Erfahrungen sammeln durfte.