Mit einem Verzeichnis (bzw. Ordner), für das kein Execute-Bit gesetzt ist, kann man schlichtweg nichts anfangen. Das gilt generell; man sollte das in dem Artikel vielleicht noch etwas deutlicher sagen.
Gruß - Max-Ulrich
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 8010 |
Mit einem Verzeichnis (bzw. Ordner), für das kein Execute-Bit gesetzt ist, kann man schlichtweg nichts anfangen. Das gilt generell; man sollte das in dem Artikel vielleicht noch etwas deutlicher sagen. Gruß - Max-Ulrich |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Ich würde den Artikel überarbeiten wollen, wenn es recht ist. So als Grundgedanke:
Oder ne kleine Grafik, die die zusammengehörigen Teile etwas hervorhebt.
Wenn also nichts dagegen spricht.... Edit: Die Tabelle oben ist noch nicht so der hammer 😬 |
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Ehemalige
Anmeldungsdatum: Beiträge: 4259 |
Hallo kaputtnik, Baustelle eingerichtet! viel Erfolg damit! |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Bin erst mal durch. Änderungen:
Was ich noch machen würde, aber vorher nachfragen möchte:
Mit bitte um Kritik ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1570 |
Hmm - bei mir ist ls -l /var/mail/ leer. Wie wäre es mit ls -l /etc/cups? Ausgabe bei mir: -rw------- 1 root lp 108 Dez 21 08:26 classes.conf -rw-r--r-- 1 root root 4617 Aug 6 2012 cupsd.conf -rw-r--r-- 1 root root 4737 Aug 6 2012 cupsd.conf.default -rw-r--r-- 1 root root 2884 Dez 4 16:21 cups-files.conf drwxr-xr-x 2 root lp 4096 Dez 21 08:29 ppd -rw------- 1 root lp 1416 Apr 4 10:00 printers.conf -rw------- 1 root lp 1416 Apr 4 10:00 printers.conf.O -rw-r--r-- 1 root root 240 Aug 18 2012 raw.convs -rw-r--r-- 1 root root 211 Aug 18 2012 raw.types -rw-r--r-- 1 root root 160 Aug 6 2012 snmp.conf drwx------ 2 root lp 4096 Aug 18 2012 ssl -rw-r----- 1 root lp 240 Apr 4 10:39 subscriptions.conf -rw-r----- 1 root lp 240 Apr 4 10:25 subscriptions.conf.O TausB |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6497 |
Super Idee, finde ich. 👍
M.E. sollte es ein Verzeichnis sein, das auf jedem System existiert und auch einen Inhalt hat - auch wenn Programme oder Dienste nicht installiert bzw. eingerichtet sind. Ich nehme manchmal Beispiele aus dem Wiki und spiele sie bei mir nach. Wenn das nicht funktioniert, geht der Lerneffekt gegen Null. Meine Vorschläge:
Gibt sicher noch bessere Vorschläge, aber die fallen mir grad ein... |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Benutze die Option -d, damit die Rechte des Verzeichnisses selber ausgegeben werden.
Das sehe ich nicht so. Wichtig ist lediglich, das die Rechte aus der Ausgabe ersichtlich sind. Eine Datei (oder ein Verzeichnis) reicht da vollkommen aus.
Deswegen die Frage nach einer real existierenden Datei ☺ Die vorgeschlagenen Verzeichnisse habe ich auch schon durchsucht. Evtll wäre noch die Datei /dev/cdrom interessant. Aber auf Netbooks ist die vllt nicht vorhanden und das ist „eigentlich“ nur ein Link auf /dev/sr0. Noch mal kurz: Es ist ein Artikel über die Rechte und deswegen würde m.E. die Ausgabe einer Datei oder eines Verzeichnisses ausreichen. Eine längere Ausgabe bringt für das Anliegen, die Rechterelavanten Teile von ls -l zu erklären, keinen Mehrwert. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren ☺ Für den Artikel ls sieht das wohl anders aus. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1570 |
ls -l /dev/tty ? |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6497 |
Ich glaube, wir meinen das gleiche.
dito. |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6497 |
Die Auswirkungen könnte ich nicht erklären. By the way: In /etc/group haben die ganzen Systemgruppen (heißt das so?) keine Einträge an Benutzern, bzw. Systembenutzern. Vielleicht kann hierzu jemand noch einen Satz schreiben. //edited: Gehört wohl eher nach Benutzer und Gruppen |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Was ist da anders/besser als ls -ld /var/mail ? Was mir noch einfällt: Ein Verzeichnis als Beispiel zu nehmen hätte einen weiteren Lerneffekt: Verzeichnisse müssen nämlich das Ausführrecht besitzen um sie überhaupt nutzen zu können. Sollte man doch im Artikel erwähnen, oder? Ich warte noch ein paar Tage auf evtll weitere Meldungen, bis ich mich wieder dem Artikel widme.
Spricht hier etwas dagegen? |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6497 |
Was meinst Du mit Beispiel? Den kompletten Block "http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Rechte#Oktale-Darstellung" ? Das klingt erstmal gut. Allerdings hängt dann die umask mit ihrer oktalen Darstellung ziemlich in der Luft, was dagegen spricht. Ich überlege gerade, ob dann die umask woanders hin kann, aber hab noch keine gute Idee dafür. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Den Abschnitt würde ich schon lassen wollen, aber evtll nur auf einen kurzen Satz beschränken. zB: Neben der symbolischen Darstellung werden Rechte auch in der oktalen Schreibweise dargestellt. Nähere Informationen dazu werden im Artikel chmod beschrieben. Mehr muss da IMHO nicht stehen. Alles andere ist besser bei chmod aufgehoben, weil es dort auch Verwendung findet. Begründung folgt unten.
Ja, der Abschnitt steht dem etwas entgegen. Aber: für umask ist der Abschnitt mit den oktalen Rechten in der jetzigen Form unbrauchbar. Bei umask wird ja die „inversive Maskierung“ verwendet. Heißt: Es werden keine Rechte gegeben, sondern genommen. Im Abschnitt „oktale Darstellung“ ist aber genau das Gegenteil beschrieben: Rechte geben. Zum Verständnis hilft vllt auch mein Rechterechner (funktioniert nur mit Javascript). Das macht den Unterschied zwischen Rechte nehmen/geben deutlich.
Ne, umask gehört schon hier hin. Insbesondere, da es die Voreinstellung für Dateien und Ordner ist. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Ich versuche gerade die Rechteermittlung für umask in eine Tabelle zu packen → Baustelle/Rechte (Abschnitt „Standard-Einstellung-und-Maskierung“) Das passt aber noch nicht so ganz. Könnte bitte mal jemand schauen, welche Voreinstellung bei ihm ist? Bei mir ist es nämlich, anders als im Artikel beschrieben, nicht 0022: $ umask 0002 |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6497 |
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