Wie viele Sprachen spricht Stallman eigentlich?
http://www.youtube.com/watch?v=jskq3-lpQnE
Englisch und Spanisch
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1253 |
http://www.youtube.com/watch?v=jskq3-lpQnE |
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Ist ja OT.. Er schreibt dazu hier http://stallman.org/rms-lifestyle.html (Abschnitt Learning Languages) Engl., franz., span. und (nicht flüssig) Indonesisch. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 17630 |
Und C, oder? |
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Spricht er das auch akustisch? Schöne Idee eigentlich: Stallmans Hörbuch "Die FSF und ich". Drei Stunden, gesprochen in C (fließend). |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1253 |
also mit python geht das ☺ http://www.youtube.com/watch?v=8SkdfdXWYaI#t=08m30s [/OT] |
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Der Mann macht sich mit seiner Aktion zunehmend lächerlich. Es kann doch nicht so schwer sein, eine Software wie die Dash richtig zu benutzen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1228 |
Moin allerseits, wird schwer bis unmöglich aber ich versuch mich mal in die Runde einzuhängen … Stallmans Kritik verstehe ich so, dass er sich darüber (zurecht) aufregt, dass 1) Ubuntu nach außen immer mehr abgeschottet wird (immer mehr zu Mac OS wird), 2) zu wenig an Programmierleistung der Gemeinschaft zurück gibt und 3) zwecks Kommerzialisierung die Privatsphäre des Nutzers aushöhlt. Darüber rege ich mich auch auf, so denn es stimmt. Im heise-Forum wird recht "angeregt" diskutiert und in einem Ubuntuforum denke ich, dürfte die Prohaltung ausgeprägter sein … Grünschnabel |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1603 |
Die ersten beiden Punkte sind falsch. Stallman kritisiert nur den Datenmißbrauch seiten Canonical in Bezug auf die Shopping-Lens. Das Canonical versucht mit Ubuntu Geld zu verdienen, ist im egal. Die GPL ist sogar explizit darauf ausgelegt, dass man mit so lizensierten Programmen Geld verdienen kann und sogar soll. Stallman ist zwar ein Ideologe, aber einer der weiß, dass man Geld zum Leben benötigt. Ubuntu schottet sich keinerfalls ab. Es hat einige Eigenentwicklungen an Bord, die aber allesamt quelloffen sind und sogar unter der GPL stehen. Jeder kann sie einsetzen (Upstart wird z.B. unter RHEL6 eingesetzt). Die Kritik betrifft mehrheitlich unangekündigte Alleingänge (Stichwort Mir) seitens Canonical. Dazu kommt noch eine gehörige Portion Neiddebatte, da Ubuntu im Gegensatz zu allen anderen Distributionen sehr im Fokus der Medien steht bzw. es Canonical versteht Ubuntu in die Medien zu bringen. Und genau diese Aktionen stoßen vielen der konservativen Linuxer sehr stark auf, da sie die Befürchtung haben, dass ihnen ihr Nerd-Spielzeug genommen werden könnte. Für viele Linuxer ist die präferierte Linux-Distribution weit mehr als nur ein Werkzeug, sondern fast schon der Lebenssinn Nr.1. Erkennen tut man diese Leute mehrheitlich daran, dass sie vehement die Frickelei unter den Distributionen verteidigen und "DAU"-Distributionen immer als "bloated", "langsam" und "eingeschränkt" beschreiben. Von solchen Leuten kommen dann auch so Sprüche wie "Ubuntu ist Afrikanisch für 'Ich bin zu dumm Debian zu installieren'!" oder ähnliches. Das diese Personen der Sache von Linux und Freier Software mehr schaden als helfen, kommt ihnen nicht in den Sinn. Was das Thema "Programmierleistung" betrifft: Ist steht nirgendwo geschrieben, dass man als Distributor aktiv an irgendeinem Projekt mitarbeiten muss oder soll. Es ist guter Stil, aber keine Verpflichtung. Wie andere Unternehmen auch, stellt Canonical Plattformen bzw. Geld bereit, damit Projekte z.B. ihre Server finanzieren können. Außerdem arbeitet Canonical sehr stark an der Weiterentwicklung der ARM-Plattform auf Linux mit (Stichwort Linaro-Linux, Caldexa, usw.). Gerade letzteres sind Dinge die wenig im Fokus der Gemeinschaft stehen und deshalb gerne übersehen oder sogar unter den Tisch gekehrt werden.
Seltsame Einstellung. Du regst dich erst darüber auf, wenn es stimmen sollte?
Das Problem mit Foren ist, dass sie nicht die grundsätzliche Meinung aller Benutzer zu einem Thema widerspiegeln. Foren sind wie Stammtische: Wer lauter brüllt, hat recht 😉 Sachliche Diskussionen sind dort selten zu finden und wenn doch, werden sie recht schnell von Trollen kaputtgemacht. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1228 |
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Sehr interessante Punkte und Berichtigungen.
Na gut, ich kann mich auch über etwas aufregen, was nicht stimmt. Aber für was? Ich bemühe mich, herauszufinden, was den stimmt und bis dahin den Ball flach zu halten.
Jepp, passiert leider häufig. Jetzt ist nur noch Punkt 3 offen … Noch'n schönen Ostertag dir Grünschnabel |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 7130 |
Dann wäre Afrikanisch eine sehr Effiziente Sprache. 😀 Dem entgegne ich:
Das einzige was zählt ist |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1603 |
Der Spruch war auch mehr als Scherz gemeint. Was Ubuntu aber damals gegenüber auszeichnete, war die Festlegung auf wenige Programme und ein sehr gut vorkonfigurierter Desktop. Beides war bei Debian im Jahr 2004 und auch später noch nicht gegeben. Es geht dabei weniger um die Installation (Das könnte selbst Homer Simpsons "Trinkvogel")
Da haben wir unterschiedliche Ansichten zu diesem Thema: Das einzige was für mich zählt, ist effizient mit einem Computer arbeiten zu können. Ich habe Linux bzw. Ubuntu gewählt, weil es mir die meisten Freiheiten lässt diese Effizienz zu erreichen. Ich bin aber nicht so ideologisch verbohrt, dass ich alles andere gleich verteufle. Ich finde z.B. Windows 7 ein sehr gelungenes Betriebssystem, obwohl ich häufiger das Kotzen kriegen könnte, weil es MS bis zum heutigen Tag nicht fertigbekommen hat verständliche Fehlerprotokolle in ihre Betriebssysteme einzubauen. Auch kotzt mich im Moment Outlook 2013 tierisch an (Mein Chef hat auf Outlook bestanden, ich selbst benutze Thunderbird), weil es in dieser Version nicht mehr möglich ist IMAP-Ordner zuzuweisen (z.B. "Sent" für "Gesendet"). Das soll zwar theoretisch automatisch gehen, aber leider nicht mit unserem Mailserver. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 7130 |
Ich mag es wenn Fenster nach 510ms den Fokus kriegen. Es sind die Kleinigkeiten die ein System perfekt machen.
Win7 ist schon ok. Bild Scharf (Generischer Intel-Treiber?) und Ton gleich nach Installation verfügbar. Ansonsten ist es ein schöneres, fetteres XP.
Ich meinte das die Nerds und Klickibuntis Zusammenhalten sollten anstatt sich zu bekriegen, das dann jeder alles kriegt. 😛 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1253 |
Was sagt denn das Ubuntu-Colombia-Team zu der Kritik von RMS? http://jhosman.com/en/locoteams/ubuntu-colombia-response-to-the-application-of-rsm-in-flisol/ |
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Die richtige Antwort 😊 |
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Kurz "my 2 cents": Ich finde eine gute Linux-Distribution zeichnet sich dadurch aus, dass sie einen Nutzer nicht ungefragt "zwangsbeglückt". Ich kenne MS seit DOS-Zeiten und habe den Prozess der Bevormundung und Zwangsbeglückung solange toleriert, bis ich auf Ubuntu stieß. Jetzt fragt auch Ubuntu bei Standardinstallation scheinheilig an, ob es irgendwelche Medieninformationen aus irgendwelchen Mediendatenbanken bereitstellen soll. Das wird mir schon das erste Mal übel. Das zweite Mal wird mir übel, wenn ich Ubuntu One explizit deinstallieren muss (man fragt sich, wie lange man das noch darf). Diese Amazon-Geschichte bringt bei mir jetzt das Fass zum Überlaufen. Spätestens seit der Wikileaks-Affäre weiß man doch, was man von Amazon zu halten hat! Demnächst kriegt man bei Canonical auch noch 'nen Facebook-Accout zwangsinstalliert. Ja, geht's noch?!! |