Hallo!
Ist es mit Open Source unter Linux noch möglich, Dateien als virtuelle Laufwerke zu definieren und diese zu verschlüsseln?
Ich kenne die Anleitung aus dem Wiki. Da geht es nur um Partitionen. Außerdem will ich weder Swap noch home Verschlüsseln.
Unter Windwos geht das mit u.a. mit TrueCrypt, Bestcrypt und Drivecrypt (die können es alle sowohl als Partition als auch als virtuelles Laufwerk).
Truecrypt habe ich unter Ubuntu installiert. Aber unter Ubuntu kann ich mit Truecrypt keine Volumes erstellen. Die müsste ich also unter Windows erstellen. Ich habe aber nur (oder vor allem) vor, sie unter Linux zu benutzen. Unter Truecrypt-Windows kann ich aber keine EXT2/2 sondern nur FAT32 oder NTFS Dateisystme anlegen.
Also suche ich eine Alternative unter Ubuntu.
dm-crypt ist der aktuelle Standard für verschlüsselte Dateisystem in Linux, lese ich, und crypt-setup das Einrichtungsprgramm.
Beim Versuch, eine vorbereitete Datei (ext3-formatiert und mountbar) mit crypt-setup zu behandeln, bekomme ich die Fehlermeldung, dass es sich nicht um ein Blockdevice handelt. Das weiß ich selber. Was ich nicht weiß: Wie legt man heute verschlüsselte virtuelle Laufwerke an?
Das wird doch nicht einfach sang- und klanglos abgeschafft worden sein, oder?